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Infos zum Rehasport

Inhaltsverzeichnis:

Voraussetzungen zum Erhalt einer Anerkennung für ‚Rehasport’: 

  • Mitgliedschaft im WBRS
  • Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im WLSB sowie
  • ein Beratungsgespräch in der Geschäftsstelle des WBRS  
  • Übungsleiter*innen müssen eine Rehasport- Lizenz für den angebotenen Indikationsbereich besitzen 
  • vollständige Anträge müssen beim WBRS eingereicht werden 

 

Hinweise zur Mitgliedschaft im WBRS:

  • kann über eine Vereinsgründung und Anerkennung durch den WLSB erfolgen 
  • kann über eine Zusammenarbeit mit einem WLSB-Mitgliedsverein erfolgen
    • dieser Verein muss Mitglied im WBRS werden/sein
    • die Anträge auf Rehasport müssen über diesen Verein eingereicht werden
  • Kosten
    • 5.50 € je Mitglied, mind. 50 € im Jahr
    • 5.50 € je Teilnehmer*in am Rehasport (Nicht-Mitglied) - siehe Finanz- und Gebührenordnung
      (in der Verwaltungsgebühr ist die Nicht-Mitgliederversicherung enthalten)

 

Hinweise zur Übungsleiterlizenz: 

  • Übungsleiter*innen müssen eine entsprechende Rehasport-Lizenz besitzen 
  • für bestimmte Ausbildungsgänge können die Lizenzen nach Nachweis unmittelbar ausgestellt werden
  • es werden Lizenzen aus anderen Sportfachverbänden als Lizenzstufe 1 anerkannt
  • es gibt Lizenzen in den Profilen Orthopädie, Innere Medizin, Neurologie, Geistige Behinderung, Sensorik und Psychiatrie
  • Aus- und Fortbildungen können über den WBRS erfolgen
  • Lizenzen müssen alle 2 (Innere Medizin) bzw. 4 Jahre durch eine anerkannte Fortbildung verlängert werden

 

Allgemeine Hinweise:  

  • das Zertifikat ist max. 2 Jahre gültig (wird an Gültigkeit der ÜL-Lizenz gekoppelt)
  • Rehasport muss als Gruppentherapie erfolgen
  • während der Dauer der Verordnung ist eine Mitgliedschaft im Verein nur freiwillig möglich
  • es ist die Nutzung des Beratungsprotokolls (Formblatt B) vorgeschrieben
  • Je Teilnehmer*in werden 5qm Übungsfläche vorausgesetzt
  • Antragsformulare können über unsere Webseite heruntergeladen werden
  • Vereinsvorsitzende und Übungsleiter*innen sind haftbar bei Verstößen

Bitte beachten Sie, dass ab der Verabschiedung der neuen Rahmenvereinbarung (01. Januar 2011) Übungen an technischen Geräten die zum Muskelaufbau oder zur Ausdauersteigerung dienen (z. B. Sequenztrainingsgeräte, Geräte mit Seilzugtechnik, Hantelbank, Arm-/Beinpresse, Laufband, Rudergerät, Crosstrainer), nicht mehr zulässig sind. Eine Ausnahme stellt insoweit das Training auf Fahrradergometern in Herzgruppen dar.

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