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Online-Rehabilitationssports nicht mehr möglich!

Online-Rehabilitationssport in den Strukturen des DBS

Der Hauptvorstand hat den Beschluss zur weiteren Befristung des Online-Rehabilitationssports in seiner Sitzung am 18./19. November 2022 abgelehnt. Damit ist die Durchführung des Online-Rehabilitationssports in den Strukturen des DBS ab dem 23. September 2022 nicht mehr möglich.

Hintergrundinformation: Der Online-Rehabilitationssport wurde aufgrund der einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Form einer Sonderregelung im April 2020 eingeführt. Ausschlaggebend für die Entscheidung für den Online-Rehabilitationssport waren die zu der Zeit geltenden temporären und nicht absehbaren Einschränkungen durch den bundesweiten Lockdown sowie die Ansicht, dass durch den Online-Rehabilitationssport zumindest einem kleinen Teil der Rehabilitationssportler*innen die Weiterführung der gesetzlich verankerten Leistung ermöglicht werden kann.

Sowohl die Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining als auch die DBS-Richtlinie zur Durchführung des Rehabilitationssports lassen Online-Rehabilitationssport nicht zu. Die durch die Kostenträger getroffene Sonderregelung setzte sich über die derzeit gültigen Bestimmungen der Rahmenvereinbarung einseitig hinweg.

Es bestand innerhalb des DBS von Beginn an Einigkeit darüber, dass der Online-Rehabilitationssport kein Rehabilitationssport im eigentlichen Sinne darstellt und ausschließlich aufgrund der bestehenden Ausnahmesituation und damit befristet für die Dauer der (behördlichen) Einschränkungen darstellbar ist. Es ist damit unabdingbar die Ausnahmeregelung zur Durchführung des Rehabilitationssports als Online-Angebot nach Wegfallen der Einschränkungen zurückzunehmen und die gültigen Richtlinien wieder in vollem Umfang anzuwenden.

Sofern einzelne Kostenträger die dauerhafte Etablierung des Online-Rehabilitationssports anstreben, müssen die Gespräche dazu auf Ebene der BAR geführt werden. Der DBS wird hier weiterhin die klare Meinung vertreten, dass Online-Angebote, so wie sie aktuell durchgeführt werden, der Ausrichtung und den Zielen des Rehabilitationssports widersprechen. Mögliche wirtschaftliche und organisatorische Aspekte (z.B. Senkung der Betriebskosten für die Vereine, Erleichterung der Durchführung) dürfen die Überlegungen nicht beeinflussen.

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