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Para Ski Alpin

Fachwartin:
Tanja Ackermann

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Bild: Para Ski Nordisch

Ski alpin Athlet*innen in neue Saison gestartet

Auf der österreichischen Resterhöhe fanden am vergangenen Wochenende die ersten Europacuprennen der Skisaison statt. In den beiden Slalom Wettkämpfen waren mit Andrea Rothfuss (VSG Mitteltal), Rouven Ackermann (RSKV Tübingen) und André Kaiser (WSC Aulendorf) auch drei unserer württembergischen Parasportler*innen am Start.

Bereits beim ersten Slalom-Rennen am Samstag konnte sich Rouven Ackermann in der internationalen Konkurrenz behaupten. Nach Lauf eins noch auf Rang 11 gelegen, hatte er im zweiten Lauf mit den schwierigen Bedingungen zu kämpfen, rutschte um einen Platz ab und fuhr im Endklassement in 1:58,24 min auf Rang 12.

Nicht weniger schwer waren die Bedingungen dann auch am Sonntag, als durch den Wintereinbruch erneut Neuschnee auf der eisigen Piste lag. Diesmal jedoch konnte der 22-jährige nun besser an seine Trainingsleistungen anknüpfen und erreichte mit Rang 6 die Top 10 in der sitzenden Kategorie der Männer.

In der Kategorie Stehend Damen war mit Andrea Rothfuss eine arrivierte wbrs-Athletin mit viel Erfahrung auf internationaler Bühne am Start. Und auch sie hatte an Tag eins mit den wechselhaften Bedingungen zwischen Neuschnee und vereister Piste zu kämpfen, konnte sich aber gegen die starke Konkurrentin Varvara Voronchikhina aus Russland durchsetzen und musste sich mit einer Gesamtlaufzeit von 1:47,16 min letztendlich nur der Chinesin Mengqiu Zhang geschlagen geben. An Tag zwei konnte sie leider nicht ganz an ihren Erfolg vom Vortag anknüpfen. Obwohl nach Lauf eins noch auf Rang 2 gelegen, wurde sie in Durchgang zwei infolge eines Fahrfehlers disqualifiziert und aus der Wertung gestrichen.

Ähnlich erging es auch André Kaiser vom WSC Aulendorf, nach einem Einfälder im ersten Lauf an Tag eins war für ihn das Rennen bereits vorzeitig beendet. Leider machten ihm am nächsten Morgen eine Verletzung mit überdehnten Außenbänder und einer Schwellung im Knie, die er sich am Freitag zuvor im Training zugezogen hatte, einen erneuten Start unmöglich. Damit verlief für ihn der Einstieg in die Saison 2021/2022 nicht wie erhofft.

Wir wünschen André eine schnelle und gute Besserung und gratulieren unseren anderen beiden wbrs-Athlet*innen zu ihren Erfolgen.

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