Der DBS organisiert zusammen mit dem Behindertensportverband Niedersachsen am 12. Juli 2026 den ersten Paralympischen Sporttag. Der Paralympische Sporttag bietet Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit, unter der Anleitung erfahrener Landes‑ und Bundestrainer*innen verschiedene paralympische Sportarten auszuprobieren.
Die Paralympischen Spiele in Paris sowie in Mailand und Cortina haben eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft das drittgrößte Sportevent der Welt entfalten kann. Die Paralympics stehen für Inklusion, Inspiration, Vielfalt und Respekt – es sind Werte, die insbesondere im Ausrichterland wahrgenommen und verinnerlicht werden. Das zeigt: Die Paralympischen Spiele sind ein Beschleuniger für gesellschaftlichen Fortschritt. Ein solcher Impuls wäre auch in Deutschland überfällig. Dafür sprechen sich zahlreiche Paralympics-Stars aus.
Mit großen Erfolgen und insgesamt sieben Medaillen kehren die vier WBRS Paralympics-Starter*innen gemeinsam mit ihren Guides aus Italien zurück. Über eine Woche voller Wettkämpfe liegt hinter uns, bei der wir vor Ort, im TV oder im Livestream mitfiebern konnten. Insgesamt nahmen etwa 612 Athlet*innen aus 56 Nationen an den Paralympischen Winterspielen 2026 teil. Team Deutschland überzeugte mit 40 Athlet*innen (und acht Guides) und brachte 18 Medaillen nach Hause.
All jene, die Abschlussfeier der Olympischen Spiele im ZDF bis zum Ende angeschaut haben, konnten direkt im Anschluss schon den ersten Einspieler zur Einstimmung auf die Paralympics sehen. Aber nicht nur daran sieht man, dass Olympia und die Paralympics untrennbar miteinander verbunden sind.
„Nach Olympia ist vor den Paralympics“: Im Anschluss an die Olympischen Spiele blickt Idriss Gonschinska, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), auf die Paralympics in Italien, die am 6. März in Verona eröffnet werden. Zudem äußert sich der 57-Jährige zur Bewerbung um Spiele in Deutschland – und zu den nachhaltigen Potenzialen, die insbesondere die Paralympics mitbringen.
Für eine Masterarbeit an der PH Ludwigsburg zum Thema "Teilhabe im Vereinssport von Menschen mit Körperbehinderung - Zugangserfahrungen, Barrieren und Bildungspotenziale" werden aktuell Teilnehmende von Vereinssportangeboten mit Körperbehinderung gesucht. Es soll hierbei um die subjektiven Erfahrungen gehen, die die Teilnehmenden in jeglichen, verschiedensten Formen von Sportangeboten bereits gemacht haben.
Die Interviews können sowohl vor Ort, falls es in der jeweiligen Vereinsstätte räumliche Möglichkeiten dafür gibt, oder auch digital (per Telefon, Teams, etc.) stattfinden.
Mit der drittgrößten deutschen Mannschaft in der Geschichte der Paralympischen Winterspiele wird sich das Team Deutschland Paralympics auf den Weg nach Mailand und Cortina 2026 machen – und bei den am 6. März beginnenden Spielen in so vielen Sportarten vertreten sein wie noch nie. Mindestens 38 Athlet*innen und sieben Guides werden in fünf Sportarten um Medaillen und Top-Platzierungen kämpfen – weitere Startplätze könnten noch folgen.
Am 09.05.2026 findet das WBRS Verbandssportfest in Ellwangen statt. Ein besonderes Highlight ist dabei, dass im nächsten Jahr die Landesgartenschau in Ellwangen stattfinden wird. Nach Ende der Wettbewerbe besteht die Möglichkeit das Gelände der Landesgartenschau zu besuchen. Die Sieger*innen des Verbandssportfestes werden ab ca. 15 Uhr auf der Hauptbühne geehrt.
Liebe Vereinsvorstände, Abteilungsleiter*innen und Übungsleiter*innen,
für Eure Jahresplanung 2026 wollen wir heute schon den Termin für das WBRS Verbandssportfest im Jahr 2026 bekannt geben. Da im Mai der Inklusionstag stattfindet, haben wir zeitnah den 09.05.2026 für das WBRS Verbandssportfest mit Besuch und Siegerehrung beim Inklusionstag auf der Landesgartenschau Ellwangen an die Jagst festgelegt.
Vom 22.-24. Mai 2025 findet in Karlsruhe die REHAB Messe statt. Die REHAB ist die europäische Fachmesse für die Themen Rehabilitation, Inklusion, Therapie und Pflege. Auch in diesem Jahr werden wir wieder als Austeller vertreten sein.
Besuchen Sie uns in der dm-arena an Stand R39!
Für unsere Vereine und Mitglieder gibt es die Möglichkeit ein kostenfreies Messeticket zu bestellen. Unter folgendem Link können Sie sich ganz einfach Ihr Messeticket bestellen:
Die deutschen Goldmedaillengewinner*innen der begeisternden Paralympics in Paris stehen im Fokus der Wahl der Para Sportler*innen des Jahres 2024. Vor gut einem halben Jahr haben die deutschen Athlet*innen für Furore gesorgt und mit ihren Leistungen begeistert bei den größten und reichweitenstärksten Paralympischen Spielen aller Zeiten. Zur Abstimmung stehen fünf Sportlerinnen, vier Sportler, fünf Teams und fünf Nachwuchsathlet*innen.
Die erste Sitzung 2005 an der Sportschule in Frankfurt wurde der Grundstein fürs das Para Karate gelegt. Damals noch unter dem Namen Karate für Menschen mit Behinderung. 2008 wurde die erste DM in Erfurt ausgetragen und ein Jahr später konnte ich durch die Unterstützung des Behinderten Beauftragten des KVBW ins Geschehen eingreifen. Es folgenten, dank der Unterstützung von Köksal Cakir, Landestrainer und Slawik Prokop, Leistungreferent des KVBW, der Karate Kumite Abteilung des MTV Ludwigsburg viertzen Deutsche Meistertitel und zweimal musste ich mich dem zweiten Platz zufrieden geben.
Im Rahmen der neuen Kooperation des DBS mit REWE möchten wir allen Vereinsmitgliedern die Möglichkeit bieten, an der diesjährigen Aktion „Scheine für Vereine“ teilzunehmen.
Man könnte es auch "alle gute Dinge sind drei" betiteln. Achim Haubennestel stellte sich zu drei Dan Prüfungen im Budocenter Steinen. Der erste Dan im Kobudo war auf Grund der Wettkampferfolge und zwei gezeigten Waffen Katas relativ schnell abgehandelt. Für die Doppelprüfung zum 7. Dan im Ikkaido und beim Kampfkunst Kollegium hat sich Achim ein umfangreiches Programm zusammengestellt.
Sportministerin Theresa Schopper: „Sie haben mit vollem Einsatz und ganzem Herzen Baden-Württemberg und die Bundesrepublik vertreten. Wir alle sind stolz auf Sie.“
Mit einem 8:0 nach der Pause hat Rollstuhlfechter Maurice Schmidt von der SV Böblingen paralympisches Gold gewonnen. Eine grandiose Leistung.
Wie schon in den letzten Jahren war das letzte Rennen der Saison in Ulm gleichzeitig das NHC-Saisonfinale. Wie gewohnt wurde von Marion Bürzle und Otto Hofbauer vom Sanitätshaus Häussler alles super organisiert! Die Sportler trafen sich am Sonntagmorgen um 7 Uhr in der Tiefgarage in der Stadtmitte auf extra abgesperrten Parkplätzen.
Damit muss sich Achim Haubennestel auch in Zukunft abfinden. Vom 19. bis 22. September fanden in Tschechien die World Martial Arts Games statt. Weit über 2000 Starterinnen und Starter waren gekommen, um sich zu messen.
Vom 28.08. bis 08.09. faden die Paralympics in Paris statt. Was am Ende in Erinnerung bleiben wird sind die beeindruckenden Bilder und die überragende Stimmung. Viele der Sportstätten versprühten einen ganz eigenen Charm. Besonders hervorzuheben ist hierbei das Grand Palais in dem die Wettkämpfe im Rollstuhlfechten stattgefunden haben.
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), der Deutsche Behindertensportverband (DBS) und der Sozialverband VdK haben eine gemeinsame Initiative ins Leben gerufen, um Barrieren für Sportler*innen mit Behinderungen abzubauen und eine bessere Versorgung mit geeigneten Hilfsmitteln zu gewährleisten.