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Finde deine Sportart - #STARTEDEINENWEG

Du bist auf der Suche nach Deiner Para-Sportart?

Einer Disziplin, die Deinen persönlichen Stärken entspricht?

 

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) bietet mit der Online-Plattform parasport.de eine digitale Anlaufstelle für die vielfältigen Möglichkeiten und Angebote des Para Sports in Deutschland. Die Seite bietet einen anschaulichen, invormativen und interaktiven Einstieg in den paralympischen Sport. Mit dem Sportarten-Finder können Menschen mit Behinderung die mit ihrer Behinderung möglichen paralympischen Einzel- und Teamsportarten finden und kennenlernen.

 

 

Du hast eine Sportart gefunden, die Dich interessiert?

 

Nimm gerne Kontakt zu unseren Fachwart*innen auf oder kontaktiere uns über behindertensport@wbrs-online.net.

Die Kontakte unserer Fachwart*innen findest du bei den jeweiligen Sportarten.

Jugend-Länder-Cup – Vergleichswettkampf der Landesverbände

Der Jugend-Länder-Cup der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ) ist ein Vergleichswettkampf zwischen den jugendlichen (Nachwuchs-) Sportler*innen der Landesverbände des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) e.V..

An vier Tagen kommen junge Athlet*innen mit Behinderung aus ganz Deutschland zusammen, um sich in den Sportarten Para Judo/ Judo ID, Para Leichtathletik, Para Schwimmen und Para Tischtennis gegeneinander zu behaupten.

Der Jugend-Länder-Cup findet seit 1987 jährlich statt und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Der Wettbewerb kann als eine Vorstufe zu den Deutschen Meisterschaften und internationalen Wettkämpfen gesehen werden. Ein Ziel des Jugend-Länder-Cups ist, die Vielseitigkeit der jungen Sportler*innen zu fördern und sie auf leistungsorientiertes Sporttreiben vorzubereiten, dabei spielen Freude und Spaß am Wettkampfsport eine wesentliche Rolle. Außerdem steht den Athlet*innen somit ein weiterer Wettkampf zum Austesten und Umsetzen des im Training Erlernten zur Verfügung und bietet den Trainer*innen sowie Verantwortlichen die Möglichkeit zur Sichtung für Talente für zukünftige Leistungskader. Aber auch das Kennenlernen von und die Gemeinschaft mit anderen Sportler*innen, ganz im Sinne des paralympischen Gedankens, ist eine Zielsetzung des Jugend-Länder-Cups.

 

Der 32. Jungend-Länder-Cup wird vom Hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband (HBRS) e.V. vom 29. April bis 02. Mai 2022 in Fulda organisiert und durchgeführt.

Die Ausschreibungsunterlagen findest Du auf der Seite der DBSJ unter:

https://www.dbs-npc.de/dbsj-jugend-laender-cup.html

Hintergrundinformationen zu sexualisierter Gewalt im Sport

Die hier zusammengefassten Hintergrundinformationen zu sexualisierter Gewalt im Sport finden Sie zudem ausführlich im

pdf dsj Handlungsleitfaden "Safe Sport" (3.05 MB)

Unter dem Begriff sexualisierte Gewalt fassen wir alle Handlungen zusammen, die der Machtausübungen mit dem Mittel der Sexualität dienen. Darunter fallen sowohl Handlungen mit als auch ohne Körperkontakt und grenzverletzendes Verhalten.

Die Erscheinungsformen von sexualisierter Gewalt im Sport sind vielseitig:

  • Verbale/gestische Übergriffe und sexistische Sprüche
  • Grenzverletzung bei Kontrolle der Sportkleidung
  • Fotografieren von Sportler/-innen mit körperlicher Behinderung zur eigenen Befriedigung sexueller Bedürfnisse
  • Übergriffe bei der Hilfestellung (z.B. als Versehen getarnte Berührungen im Intimbereich)
  • Verletzungen der Intimsphäre durch Eindringen in Umkleiden und Duschen
  • sexueller Missbrauch

In der engen Definition geht es um sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung (sexueller Missbrauch), also um erzwungene sexuelle Handlungen, die im Strafgesetzbuch (StGB) §177 definiert sind.

Alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft, sozialen Schichtzugehörigkeit, sexuellen Orientierung und gesundheitlichen Situation, haben ein Recht auf Unversehrtheit und Schutz im Sport.

Die Forschung zeigt, dass es bestimmte Gruppen von Kindern und Jugendlichen gibt, die häufiger als andere Gruppen von sexualisierte Gewalt im Sport betroffen sind.

Zu den Risikogruppen für sexualisierte Gewalt im Sport zählen:

  • Mädchen und jung Frauen
  • Sportler*innen mit nicht-hetero-sexueller Orientierung
  • Sportler*innen mit körperlicher, geistiger Behinderung oder seelischer Beeinträchtigung
  • Unbegleitete minderjährige Geflüchtete und Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten

Kinder und Jugendliche mit körperlicher, geistiger Behinderung oder seelischer Beeinträchtigung sind von allen Misshandlungsformen häufiger betroffen als Gleichaltrige ohne Behinderung bzw. Beeinträchtigung. Sexueller Missbrauch tritt hier etwa dreimal häufiger auf als bei Heranwachsenden ohne Behinderung.

Kinder und Jugendliche mit Behinderung haben oft einen individuellen Assistenzbedarf, aus dem sich eine starke Abhängigkeit gegenüber anderen entwickeln kann. Diese Bedürftigkeit kann missbraucht werden und erhöht das Risiko, Opfer von Gewalt zu werden.

Insgesamt ist die Dunkelziffer aller Delikte gegen Menschen mit Behinderung sehr hoch, da es für Kinder, Jugendliche, aber auch Erwachsene mit Behinderung schwieriger sein kann, sich mitzuteilen und das Geschehene anzuzeigen.

In der Studie »Safe Sport« wurden auch Athlet*innen mit körperlicher Behinderung einbezogen. Es zeigen sich jedoch in dieser Studie keine signifikanten Unterschiede in der Gewaltbetroffenheit von Athlet*innen mit und ohne körperliche Behinderung. Sportler*innen mit geistigen oder Mehrfachbehinderungen wurden bisher in Deutschland noch nicht systematisch im Hinblick auf ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt untersucht.

Ein besonderes und kaum bekanntes Problemfeld sexualisierter Gewalt im Sport kann Athlet*innen mit Behin-derungen betreffen. Sogenannte Amelotatisten fühlen sich insbesondere von Mädchen und Frauen mit Amputa-tionen sexuell angezogen. Männer (selten Frauen) mit dieser Ausrichtung suchen ganz gezielt Gelegenheiten, sich Mädchen und Frauen mit fehlenden Gliedmaßen zu nähern. Im Behindertensport mischen sie sich zum Beispiel bei Wettkämpfen unter das Publikum, um dort Foto- und Videomaterial zu erstellen. Die Athlet*innen werden mitunter durch anonyme Briefe und Anrufe verfolgt bzw. in entsprechenden Internetforen zur Schau gestellt. Für Sportler*innen mit Amputationen stellt diese Form der sexualisierten Gewalt eine erhebliche Einschränkung dar, denn sie werden auf ihre vermeintliche Unvollständigkeit reduziert.

Betroffene sexualisierter Gewalt fühlen oftmals Scham, Hilflosigkeit und Ohnmacht. Es ist schwer für sie, das Geschehene einzuordnen und damit umzugehen. Die meisten Kinder und Jugendlichen offenbaren sich zudem nicht direkt, wenn sie Gewalt erlebt haben. Sie teilen sich über andere, subtilere Wege mit. Es gibt daher keine eindeutigen und spezifischen Anzeichen bzw. Symptome, an denen Außenstehende sexualisierte Gewalterfahrungen erkennen können, da diese immer individuell verarbeitet werden.

Mögliche Symptome, die aber auch auf andere Ursachen zurückgeführt werden können, sind:

  • Konzentrationsstörungen
  • extreme Müdigkeit
  • übertriebene Wachsamkeit
  • Schreckreaktionen
  • Reizbarkeit und Wutausbrüche
  • Rückzug von Aktivitäten und Vermeidungsverhalten
  • extremes Leistungsverhalten
  • häufige „geistige Abwesenheit“ und auffällige „Erinnerungslücken“
  • Suchttendenzen (Computer, Essen, Alkohol, Drogen etc.

Nehmen Trainer*innen oder Betreuer*innen in Sportvereinen solche Verhaltensauffälligkeiten bei jungen Menschen wahr, ist es hilfreich, wenn sie ihre Hilfe aktiv anbieten und ggf. professionelle externe Beratung hinzuziehen.

  • Körperzentrierung und Notwendigkeit von Körperkontakten
  • Spezifische Sportbekleidung
  • Umzieh- und Duschsituationen
  • Logistische Rahmenbedingungen
  • Abgeschirmte Situationen
  • Rituale
  • Niedrigschwelliger Zugang
  • Kompetenz- und Altersgefälle
  • Geschlechterverhältnisse und -rollen
  • Leistungsorientierung, Disziplinierung und Fremdbestimmung

 

Ansprechpartner*innen

Folgende Personen stehen im Fall eines Verdachtes oder einer Mitteilung im Feld „sexualisierter Gewalt“ als vertrauliche Ansprechpartner*innen des WBRS zur Verfügung sowie koordinieren die Umsetzung der Maßnahmen des Verbandes in dem Themenfeld:

 

Für das Präsidium:

Kristine Eberle

Fachwartin Kinder und Jugend

jugend@wbrs-online.net


Hauptamtliche Ansprechpartnerin:

Barbara List

Projektleiterin HMS

Ansprechpartnerin Inklusion

b.list@wbrs-online.net

0711 286 953 26

 

 

Hilfetelefon sexueller Missbrauch

Telefon.: 0800-22 55 530 (kostenfrei & anonym)
Sprechzeiten: Mo., Mi., Fr. 9.00-14.00 Uhr / Di., Do. 15.00-20.00 Uhr
Das „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“ ist die bundesweite, kostenfreie und anonyme Anlaufstelle für Betroffene von sexueller Gewalt, für Angehörige sowie Personen aus dem sozialen Umfeld von Kindern, für Fachkräfte und für alle Interessierten.

Hilfeportal sexueller Missbrauch

Website: www.hilfeportal-missbrauch.de Das Hilfeportal informiert Betroffene, ihre Angehörigen und andere Menschen, die sie unterstützen wollen. Die bundesweite Datenbank zeigt, wo es in der eigenen Region Hilfsangebote gibt.

Nummer gegen Kummer

Website: www.nummergegenkummer.de (Onlineberatung) „Nummer gegen Kummer“ hat es sich zum Ziel gesetzt, für alle Kinder und Jugendlichen, ihre Eltern und andere Erziehungspersonen ein schnell erreichbares Gesprächs- und Beratungsangebot in Deutschland zu etablieren.

Kinder- und Jugendtelefon:

  • Telefon: 116111 (kostenfrei & anonym)
  • Sprechzeiten: Mo.-Sa. 14.00-20.00 Uhr

Elterntelefon:

  • Telefon: 0800-1110550 (kostenfrei & anonym)
  • Sprechzeiten: Mo.-Fr. 09.00-11.00 Uhr/ Di., Do. 17.00-19.00 Uhr


N.I.N.A.

Website: www.nina-info.de „N.I.N.A“ steht für Nationale Infoline, Netzwerk und Anlaufstelle zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen. Hervorgegangen aus einer Initiative des ehemaligen Bundesvereins zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V., setzt sich N.I.N.A. seit 2005 dafür ein, den Schutz von Mädchen und Jungen zu verbessern. Über www.save-me-online.de bietet N.I.N.A. seit 2010 zudem spezialisierte Online-Beratung für ältere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an.

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Website: www.hilfetelefon.de
Telefon: 08000-116 016
Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist das erste bundesweite Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Unter der Nummer und via Online-Beratung können sich Betroffene, aber auch Angehörige, Freunde sowie Fachkräfte anonym und kostenfrei beraten lassen. Eine Beratung in Deutsche Gebärdensprache sowie (www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/beratung/beratung-in-gebaerdensprache) sowie in Leichter Sprache (www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/beratung/leichte-sprache) ist möglich.

SUSE

Website: www.suse-hilft.de Frauen und Mädchen mit Behinderungen erleben oft Gewalt. Hier finden Sie Fachleute und Hilfe in ganz Deutschland. Wenn Sie Gewalt erlebt haben oder sich schützen wollen. Eine Beratung in Deutscher Gebärdensprache (www.frauen-gegen-gewalt.de/de/deutsche-gebaerdensprache.html) sowie in Leichter Sprache (www.frauen-gegen-gewalt.de/de/leichte-sprache/startseite.html) ist möglich.

Kein Täter werden!

Website: www.kein-taeter-werden.de Das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ bietet ein an allen Standorten kostenloses und durch die Schweigepflicht geschütztes Behandlungsangebot für Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und deshalb therapeutische Hilfe suchen.

Was geht zu weit?

Website: www.was-geht-zu-weit.de Informationen für junge Menschen rund um die Themen Dating, Liebe, Respekt und Grenzüberschreitungen. Hier gibt es Tipps und interaktive Elemente wie Podcasts und einen Videoclip. Außerdem können Betroffene hier nach speziellen Beratungsstellen suchen, wenn sie dringend Hilfe brauchen.

Chatten ohne Risiko

Website: www.chatten-ohne-risiko.net Chatten ohne Risiko ist ein Angebot von Jugendschutz.net zum Thema Online-Kommunikation. Hier finden sich unter anderem Tipps zum Umgang mit Cybermobbing und Belästigung. Es gibt dort auch ein kostenloses, anonymes Beratungsangebot.

Prävention sexualisierte Gewalt

Der WBRS strebt in seinen Verbands- und Vereinsstrukturen die Schaffung eines geschützten Raumes an, in dem Menschen mit Behinderung durch Bewegung, Spiel und Sport ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen fördern können und der Schutz der (sexuellen) Integrität von allen gewahrt wird.

Der WBRS toleriert keine Gewalt von Seiten der Trainer*innen, Übungsleiter*innen, Vereinsverantwortlichen oder anderer Personen im Umfeld der Verbände und Vereine, unabhängig davon, ob sie körperlicher, seelischer oder sexueller Art ist. Dies schließt die Gewalt unter Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ausdrücklich mit ein.

 

Unter dem Begriff sexualisierte Gewalt fassen wir alle Handlungen zusammen, die der Machtausübungen mit dem Mittel der Sexualität dienen.

In der engen Definition geht es um sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung (sexueller Missbrauch), also um erzwungene sexuelle Handlungen, die im Strafgesetzbuch (StGB) (§177) definiert sind.

In der weiten Definition zählen dazu, z.B.:

  • Sexistische Witze
  • Beschimpfungen und Bedrohungen in der Schule, am Arbeitsplatz, auf der Straße, im Wohnheim usw.
  • Voyeristische & exibitionistische Handlungen
  • Zeigen pornographischer Bilder und Videos
  • Zwangsprostitution
  • Unerwünschte Berührungen intimer Körperbereiche

Herzlich willkommen im Jugend-Bereich

Wir wollen Kindern und Jugendliche ‚eine Stimme‘ geben und suchen dafür motivierte, sportinteressierte Menschen bis 26 Jahre. Egal mit welchen Vorerfahrungen, ob du im Breiten- oder Leistungssport oder als Übungsleiter*in aktiv bist, wir möchten gemeinsam mit dir etwas bewirken und die Jugend stärken. Dafür möchten wir das WBRS-Juniorenteam wieder aufbauen:

 

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Uns ist wichtig, dass

jede*r dabei sein kann und

jede*r einfach kommen kann.

Du kannst dabei sein,

mit deiner Zeit und deinen Möglichkeiten.

 



Aktivitäten des Juniorteams:

  • Entwicklung neuer Ideen und Durchführung von Angeboten, Veranstaltungen und Projekten
  • Vertretung der Interessen von Kindern und Jugendlichen gegenüber Verbänden und Vereinen
  • Verbreitung der „Botschaften/Ideen“ des Verbandes/Vereins
  • Mitsprache und Beteiligung an verschiedenen Projekten und Gestaltungsprozessen des Verbands

 

Ziele durch die Arbeit des Juniorteams:

  • Aus-und Fortbildung von jungen Engagierten, die wichtige Schlüsselkompetenzen erwerben – für das Studium, die Ausbildung, den Beruf und für das Leben
  • Instrument zur Engagementförderung und Bindung an den Verband/Verein
  • Gewinnung neuer Zielgruppen
  • Rekrutierung von Nachwuchsführungskräften
  • Beteiligung und Partizipation innerhalb der Verbandsarbeit, um Jugendarbeit „jugendgerechter“ zu gestalten
  • Mitgestaltung des Verbands-/Vereinsarbeit

 

Mehrwert einer Beteiligung:

  • Erwerb von Schlüsselkompetenzen – für die Ausbildung / das Studium, den (späteren) Beruf und das Leben, z.B. Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Verhandlungsgeschick, Strategieentwicklung
  • Wissens- und Ideenaustausch zu verschiedenen Themen
  • Gewinn neuer Perspektiven
  • Initiierung und Planung eigener Projekte
  • Kennenlernen eigener Stärken und Potenziale
  • Übernahme von Verantwortung
  • Eure Fragen und Themen, die Euch interessieren, werden aufgegriffen.
  • Individuelle Begleitung und qualifizierte Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Kennenlernen möglicher Karrierewege im Sportverband/-verein

 

 

Begleitet wird das Juniorteam von Kristine. Sie ist als Jugendfachwartin ehrenamtlich für den Verband tätig. Sie kann unter jugend@wbrs-online.net erreicht werden.

 EberleKristine

 

 

 

 

Gemeinsam viel erreichen!

Der Württembergische Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V. (WBRS) ist gemeinnützig tätig.

Daher freuen wir uns, wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen und dadurch die Arbeit des WBRS im Bereich des Behindertensports fördern!

⇢ Wie Sie spenden können, erfahren Sie hier

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