
Es waren eigentlich nicht die besten Bedingungen für ein schnelles Rennen, schon beim Warmup hatte es ordentlich geregnet und auch während des Rennens blieb es nass, dazu kam ziemlich Wind auf.
Nachdem der WM-Dritte Daniel Ulmann in der Startaufstellung einen platten Vorderreifen feststellte, schlüpfte somit Konstantin Linder (TSG Söflingen) in die Favoritenrolle. Zusammen mit Torben van Ravenswaay fuhr er vorne weg und machte viel Tempo, sein Plan war, einen 40-er Schnitt zu schaffen. Im Ziel war es eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 39,5 km/h in der Zeit von 1:00:43 und der erste Platz in der Gesamtwertung und somit auch in der Klasse H3. Trotz der widrigen Bedingungen war die Zeit von Konstantin um 5 Minuten schneller als 2024, das bestätigt seine tolle und kontinuierliche Entwicklung.
Mit zwei dritten Rängen gab es weitere Podiumsplätze für WBRS-Athleten: Bernd Kohler (H3) und Lucas Zehnle (H4/beide RSKV Tübingen).
Foto: Kostantin Linder/privat
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