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Fachwart  Philipp Pleier mail

Titel verloren, Bronze gewonnen

Im niederländischen Stadtskanaal sorgte Rollstuhlfechter Maurice Schmidt (SV Böblingen) am Wochende 08.-09.10. erneut für Furore.

Mit dem Degen belegte der SVBler bei der U17-Weltmeisterschaft Rang Drei, im Florett verpasste er als Fünfter das Podest denkbar knapp.
Schmidt startete im Degen mit einer starken Vorrunde. Er unterlag lediglich dem späteren Sieger Emmanuele Lambertini (Italien). Topgesetzt gewann Schmidt das erste K.O. klar mit 15:1 im innerdeutschen Duell gegen Adrian Dworak. Im Viertelfinale folgte ein 15:5 gegen den Russen Trofimov. Im Halbfinale verlor Schmidt erneut gegen Lambertini und wurde im Endklassement Dritter. "Als Titelverteidiger hatte Maurice großen Druck", berichtet Cheftrainer Gavrila Spiridon. "Aber, er hat das gut gemacht."
Im Florett kletterte Schmidt sogar auf Setzplatz Nummer Zwei. Doch leider konnte sich der Russe Trofimov im Viertelfinale für die Degenniederlage revanchieren. Trofimov gewann 15:13 und verwies Schmidt auf Rang Fünf.
"Ein starkes Wochenende", resümierte Spiridon. "Maurice hat wie immer alles gegeben und richtig gut gefochten".
Schmidt, der mit seinem Ergebnis nicht ganz zufrieden ist, hat zum Trübsal blasen jetzt aber keine Zeit, die 23-Wettkämpfe stehen ab Montag auf dem Plan.
Steffi SCHMID


161016 RWM Schmidt Spiridonkl

Schmidt links mit Trainer Spiridon Foto: Schmid

 

Im niederländischen Stadtskanaal sorgte Rollstuhlfechter Maurice Schmidt erneut für Furore. Mit dem Degen belegte der SVBler bei der U17-Weltmeisterschaft Rang Drei, im Florett verpasste er als Fünfter das Podest denkbar knapp.

Schmidt startete im Degen mit einer starken Vorrunde. Er unterlag lediglich dem späteren Sieger Emmanuele Lambertini (Italien). Topgesetzt gewann Schmidt das erste K.O. klar mit 15:1 im innerdeutschen Duell gegen Adrian Dworak. Im Viertelfinale folgte ein 15:5 gegen den Russen Trofimov. Im Halbfinale verlor Schmidt erneut gegen Lambertini und wurde im Endklassement Dritter. "Als Titelverteidiger hatte Maurice großen Druck", berichtet Cheftrainer Gavrila Spiridon. "Aber, er hat das gut gemacht."

Im Florett kletterte Schmidt sogar auf Setzplatz Nummer Zwei. Doch leider konnte sich der Russe Trofimov im Viertelfinale für die Degenniederlage revanchieren. Trofimov gewann 15:13 und verwies Schmidt auf Rang Fünf. 

"Ein starkes Wochenende", resümierte Spiridon. "Maurice hat wie immer alles gegeben und richtig gut gefochten".

Schmidt, der mit seinem Ergebnis nicht ganz zufrieden ist, hat zum Trübsal blasen jetzt aber keine Zeit, die 23-Wettkämpfe stehen ab Montag auf dem Plan.

Steffi SCHMID 

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