TSV Oberkochen (Herzgruppe) - Die Anwendung der Herz-Lungen-Belebung

Der Reanimationsabend gehört zum festen Bestandteil der Grundlagenwiederholung der Herzgruppe. Zusammen mit den Ehe- und Lebenspartnern wurde am Mittwoch letzter Woche die Wiederbelebung, wie sie im Ernstfall zur Anwendung gelangen soll, intensiv geübt.

ReanimationsübungWichtig: der Kopf muss überstreckt seinSebastian Rufer, Ausbildungsleiter beim DRK Aalen und Dr. Andreas Strähle, einer der fünf Ärzte die für die Betreuung während der Übungsabenden in der Herzgruppe zuständig sind, führten detailliert in die Theorie und anschließend am Übungsobjekt in die Materie ein.

Als Basismaßnahmen, die zu den lebensrettenden Sofortmaßnahmen gehören, nannten sie das Erkennen des Kreislaufstillstandes, das Absetzen eines Notrufs, Freimachen der Atemwege, die Beatmung des Patienten und die Herzdruckmassage. Sie sollen die Zeit bis zur Anwendung erweiterter Therapiemaßnahmen überbrücken, ohne dass Organe des Patienten irreversibel geschädigt werden. Ganz besonders wies Sebastian Rufer auf die Wichtigkeit hin, Sauerstoff schnellstmöglich in Herz und Gehirn zu pumpen, damit der Kreislauf wieder in Schwung gebracht wird.

Fazit dieses Abends: Eine äußerst wichtige Unterweisung, denn die verschiedenen Abläufe der Wiederbelebung können nicht oft genug geübt werden.

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