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NEU: Ab dem 1. Juli 2020 gilt die neue Corona Verordnung "Bäder und Saunen".

 

Seit dem 6. Juni 2020 kann der Rehasport im Wasser wieder angeboten werden.

 

Was müssen wir als Verein tun, um wieder Rehasport im Wasser anbieten zu können?

 

Die Vorgaben der Landesregierung sind zwingend einzuhalten!

Bitte beachten Sie, dass das Recht der zuständigen Behörden, weitergehende Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen zu erlassen, von der neuen Verordnung unberührt bleibt.

Grundsätzlich soll weiterhin während des gesamten Trainings- und Übungsbetriebs ein Mindestabstand von 1,5m zwischen sämtlichen anwesenden Personen eingehalten werden; davon ausgenommen sind für das Training oder die Übungseinheit übliche Sport-, Spiel- und Übungssituationen.

  • Angebote von Sportvereinen, dürfen ausschließlich individuell oder in Gruppen von maximal 20 Personen erfolgen
  • Für das Schwimmen allgemein gelten folgende Grudsätze:
  1. in Schwimmerbecken errechnet sich die maximale Anzahl an Personen, die sich gleichzeitig im Becken aufhalten, aus der Wasserfläche mit 10 Quadratmetern pro Person, wobei eine 50m Bahn von maximal 10 Personen gleichzeitig genutzt werden darf.
  2. in Nichtschwimmerbecken errechnet sich die maximale Anzahl an Personen, die sich gleichzeitig im Becken aufhalten, aus der Wasserfläche mit 4 Quadratmetern pro Person
  3. in ausgewiesenen Therapiebecken errechnet sich die maximale Anzahl an Personen, die sich gleichzeitig im Becken aufhalten, aus der Wasserfläche mit 4,5 Quadratmetern pro Person bei Schwimmerbecken und mit 2,7 Quadratmetern pro Person bei Nichtschwimmerbecken
  • Duschen vor und nach der Übungseinheit ist wieder erlaubt. Allerdings ist hier ein Abstand von 1,5m einzuhalten.
  • Der Verein muss die Daten der Teilnehmer der Übungseinheiten dokumentieren
  • Der Verein muss eine Person benennen, die für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben verantwortlich ist

Alle Infos und Vorgaben finden Sie in der Corona Verordnung "Bäder und Saunen".

Des Weiteren verweisen wir an dieser Stelle nochmals auf die Empfehlungen des DBS zur Wiederaufnahme des Reha-Sports

Ab dem 01.07.2020 gelten die Neufassungen der Corona-Verordnung und der Corona-Verordnung "Sport".

 

Was müssen wir als Verein tun, um wieder Rehasport in der geschlossenen Räumen anbieten zu können?

 

Die Vorgaben der Landesregierung sind zwingend einzuhalten!

Bitte beachten Sie, dass das Recht der zuständigen Behörden, weitergehende Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen zu erlassen, von der neuen Verordnung unberührt bleibt.

Grundsätzlich soll weiterhin während des gesamten Trainings- und Übungsbetriebs ein Mindestabstand von 1,5m zwischen sämtlichen anwesenden Personen eingehalten werden; davon ausgenommen sind für das Training oder die Übungseinheit übliche Sport-, Spiel- und Übungssituationen.

  • Die Gruppengröße ist auf 20 Personen begrenzt. Dabei werden keine weiteren Bedingungen an die Raumgröße gestellt.
  • Der Übungsleiter zählt immer als eine Person
  • Der Verein muss die Daten der Teilnehmer der Übungseinheiten dokumentieren
  • Der Verein muss eine Person benennen, die für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben verantwortlich ist

Alle Infos und Vorgaben finden Sie in der Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sport (Corona-Verordnung Sport)

 

Des Weiteren verweisen wir an dieser Stelle nochmals auf die Empfehlungen des DBS zur Wiederaufnahme des Reha-Sports

 

Zu beachten: 

Die Durchführung von Rehabilitationssport in Herzgruppen ist unter den oben genannten Bedingungen möglich. Wir empfehlen die Rücksprache mit dem betreuenden Arzt.

 

NEU: Ab dem 01.07.2020 gelten die Neufassungen der Corona-Verordnung und der Corona-Verordnung "Sport". Die neuen Verordnungen lösen damit alle bisherigen Verordnungen ab.

Die wichtigsten Punkte für den Rehasportbereich:

  • In Gruppen bis zu 20 Personen können die für das Training oder die Übungseinheit üblichen Sport-, Spiel- oder Übungssituationen ohne die Einhaltung des ansonsten erforderlichen Mindestabstands durchgeführt werden.
  • Während der gesamten Trainings- und Übungseinheiten soll ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen eingehalten werden; davon ausgenommen sind für das Training oder die Übungseinheit übliche Sport-, Spiel- und Übungssituationen.
  • Umkleiden und Duschen dürfen wieder benutzt werden. Es ist jedoch sicherzustellen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Nutzerinnen und Nutzern eingehalten werden kann. Der Aufenthalt ist zeitlich auf das unbedingt erforderliche Maß zu beschränken.
  • Die bisherigen Hygienevorschriften und Dokumentationspflichten sind weiterhin einzuhalten.

Bitte beachten Sie, dass das Recht der zuständigen Behörden, weitergehende Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen zu erlassen, von der neuen Verordnung unberührt bleibt.

 

 

Folgende Möglichkeiten haben Vereine derzeit um Rehabilitationssport anzubieten:

Tele-Rehasport

Freiluft-Rehasport

Rehasport in der Halle

Rehasport im Wasser

 

Fragen und Antworten rund um das Thema Rehabilitationssport

 

Regelung im Umgang mit Verordnungen zum Rehabilitationssport

Aktuell setzen alle Kostenträger die Zeiträume aus. Für den Rehabilitationssport werden also alle Fristen für Beginn, Abschluss und Unterbrechung bzw. Verlängerung der Kostenzusage aufgehoben.

Aussage Kassen

Der Bewilligungszeitraum beim Rehabilitationssport und Funktionstraining wird unbürokratisch um die Zeit der Aussetzung der Übungsveranstaltungen verlängert. Hierzu bedarf es keiner besonderen Antragstellung durch die Versicherten bzw. die Leistungserbringer. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Versicherten aus Angst vor Ansteckung nicht mehr teilnehmen, die Leistungserbringer die Übungsveranstaltungen abgesagt haben, die Übungsstätten geschlossen wurden oder die Durchführung behördlicherseits untersagt wurde. Die  Rehabilitationsträger werden nach überstandener Corona-Krise alle Leistungserbringer-Verbände über den (max.) Verlängerungszeitraum informieren.

Aussage DRV BW

Für alle Nachsorgeleistungen sowie Rehabilitationssport/ Funktionstraining werden für die kommenden Monate alle Fristen für Beginn, Abschluss und Unterbrechung bzw. Verlängerung der Kostenzusage aufgehoben

Aussage DRV Bund

Damit derzeit nicht mögliche Leistungen ggf. zeitnah nachgeholt werden können, erklären wir uns bereit, für Versicherte der DRV Bund die in der BAR-Rahmenvereinbarung festgelegten Fristen für Beginn und Abschluss um 3 Monate zu verlängern. Es gilt die mit der jeweiligen Verordnung verbundene Zusage der DRV Bund zur Kostenübernahme also grundsätzlich auch bei einem entsprechend späteren Beginn bzw. späterer Fortführung sowie Beendigung.

Kann eine (weitere) Durchführung von Reha-Sport bzw. Funktionstraining nicht innerhalb der eingeräumten Fristenverlängerung erfolgen (z.B. weil sich die Krisensituation bis dahin nicht wesentlich gebessert hat), kann eine Abrechnung der zu Lasten der DRV Bund wahrgenommenen Leistung nur bis zum Ende der Fristverlängerung erfolgen. Eine weitere Verlängerung kommt mit Blick auf den für die Leistung maßgeblichen zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit der vorhergehenden medizinischen Rehabilitation nicht in Betracht.

 

Umfrage zu "Corona-Krise"

Die Umfrage zur "Corona-Krise: Auswirkungen auf Reha-Sport im WBRS-Verein" ist geschlossen. Wir bedanken uns bei allen Vereinen, die sich an der Umfrage beteiligt haben.

Sind Lauftreffs im öffentlichen Raum zulässig?

Das Training in Gruppen von bis zu fünf Personen ist derzeit unter Auflagen ausschließlich auf öffentlichen und privaten Freiluftsportanlagen und -sportstätten gestattet. Da nach wie vor das Kontaktverbot gilt und der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine oder im Kreis der Angehörigen des eigenen sowie eines weiteren Haushalts gestattet ist (§ 3, Absatz 1, Corona-Verordnung), ist das Training auf öffentlichen Wegen und Straßen sowie in öffentlichen Parks noch nicht erlaubt.

Auch Trimm-Dich-Pfade zählen zu Lauftreffs im öffentlichen Raum und diese sind weiterhin verboten. Ein Laufen dort ist also verboten, aber nur für Gruppen, alleine oder im Kreis von ein bis zwei Familien (gelockertes Kontakteinschränkung) ist es wiederum erlaubt.

 

Zählt der/die Trainer/in zu den fünf Personen?

Trainings- und Übungseinheiten dürfen in Gruppen von maximal fünf Personen erfolgen. Dies kann beispielsweise umgesetzt werden, indem

  • eine Trainerin bzw. ein Trainer mit bis zu vier Sportlerinnen und Sportlern trainiert;
  • bis zu fünf Sportlerinnen und Sportler gemeinsam trainieren.

 

Dürfen Sportplätze benutzt werden?

Sportplätze können, sofern die Auflagen eingehalten werden, für den Trainings- und Übungsbetrieb genutzt werden.

 

Dürfen auch auf Sportstätten, die kleiner sind als 1.000 m², bis zu fünf Personen trainieren?

Auf Sportstätten wie Tennisplätzen, Beachvolleyball-Feldern und Bouleanlagen dürfen bis zu fünf Personen trainieren, auch wenn die Trainingsfläche unter 1.000 Quadratmetern (m²) liegt. Maßgeblich ist, dass der vorgeschriebene Abstand von eineinhalb Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen durchgängig eingehalten werden kann.

Bei größeren Trainingsflächen wie Fußballfeldern, Golfplätzen oder Leichtathletikanlagen ist jeweils eine Trainings- und Übungsgruppe von bis zu fünf Personen pro Trainingsfläche von 1.000 m² zulässig. So wäre beispielsweise auf einem Fußballfeld mit über 7.000 m² Fläche ein gleichzeitiger Trainings- und Übungsbetrieb von sieben Trainings- und Übungsgruppen à bis zu fünf Personen durchführbar.

 

Dürfen Kurse in Fitnessstudios stattfinden?

Gewerbliche Fitnessstudios sind weiterhin geschlossen. Die Durchführung von Kursen wie Aerobic oder Zumba im Freien ist ab 11. Mai möglich, sofern die Auflagen eingehalten werden können. Fitnessstudios von Sportvereinen sind keine Freiluftsportanlagen, insofern ist ein Trainings- und Übungsbetrieb nicht gestattet.

In der ab 1. Juli 2020 geltenden Corona-Verordnung "Sport" wird nicht mehr zwischen Angeboten in der Halle und im Freien unterschieden. Dementsprechend sind hier die selben Vorgaben zu beachten.

 

Walking-Gruppen können wieder startet!

Ab dem 1. Juli 2020 gilt laut Corona-Verordnung für den öffentlichen Raum, dass Zusammenkünfte bis zu 20 Personen wieder möglich sind. Dies betrifft auch Sportgruppen im Freien, wie zum Beispiel Walking-Gruppen. Weiterhin gilt allerdings, dass zu allen Personen möglichst einen Abstand von 1,5m eingehalten werden soll.

Seit dem 10. Juni 2020 gilt nach der Corona-Verordnung (§3 Absatz 1): "Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist bis zum Ablauf des 30. Juni 2020 nur alleine oder in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder mit bis zu zehn Personen gestattet. Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten." Somit können auch im Rehabilitationssportbereich wieder Walking-Gruppen mit bis zu 10 Personen angeboten werden.

 

Positionierung der Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene und des GKV-Spitzenverbandes zum Rehabilitationssport im Freien 

Es bestehen keine Bedenken gegen die Durchführung von Rehabilitationssport im Freien bei Beachtung der Vorgaben im Beschluss der Sportministerinnen und Sportminister (Ziffer 1a). Zusätzlich sind die spezifischen Regelungen im jeweiligen Bundesland zu beachten. Die Durchführung ist ab sofort bis längstens 30.09.2020 möglich. Über eine Verlängerung wird ggf. unter Berücksichtigung der Entwicklung des Infektionsgeschehens zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Hinsichtlich des Anerkennungsverfahrens wird es als ausreichend angesehen, wenn die durchführenden Leistungserbringer der zuständigen anerkennenden Stelle die Veranstaltungsdaten (Ort/Treffpunkt mit Adresse, Wochentag und Beginn/Ende) einmalig vor der erstmaligen Durchführung mitteilen. Witterungsbedingt kann im Einzelfall von den gemeldeten Daten abgewichen werden. Die anerkennenden Stellen geben den Rehabilitationsträgern bei Bedarf Auskunft.

Die Teilnahme ist auf der Teilnahmebestätigung mit einem „i.F.“ oder „im Freien“ hinter dem Datum zu kennzeichnen.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund schließt sich diesen Positionen der Krankenkassen an.
Diese Empfehlungen gelten zunächst bis zum 30. September 2020 und können – wenn die pandemiebedingten Einschränkungen über diesen Zeitpunkt hinaus fortbestehen – bis zum Ende des Jahres 2020 verlängert werden. 

 

 

Was müssen wir als Verein tun, um Freiluft-Rehasport anbieten zu können?

 

Die Vorgaben der Landesregierung sind zwingend einzuhalten!

Bitte beachten Sie, dass das Recht der zuständigen Behörden, weitergehende Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen zu erlassen, von der neuen Verordnung unberührt bleibt.

Grundsätzlich soll weiterhin während des gesamten Trainings- und Übungsbetriebs ein Mindestabstand von 1,5m zwischen sämtlichen anwesenden Personen eingehalten werden; davon ausgenommen sind für das Training oder die Übungseinheit übliche Sport-, Spiel- und Übungssituationen.

  • Die Gruppengröße ist auf 20 Personen begrenzt. Dabei werden keine weiteren Bedingungen an die Raumgröße gestellt.
  • Der Übungsleiter zählt immer als eine Person
  • Der Verein muss die Daten der Teilnehmer der Übungseinheiten dokumentieren
  • Der Verein muss eine Person benennen, die für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben verantwortlich ist

Alle Infos und Vorgaben finden Sie in der Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sport (Corona-Verordnung Sport)

Des Weiteren verweisen wir an dieser Stelle nochmals auf die Empfehlungen des DBS zur Wiederaufnahme des Reha-Sports

 

 

Pressemitteilungen:

20.05.2020 DBS-Pressemitteilung: "Wiederaufnahme des Rehabilitationssports"

08.05.2020 DBS-Pressemitteilung: „Rehabilitationssport bundesweit unter gleichen Bedingungen wieder durchführen“

 

Wissenswertes

Versicherungschutz Sport im Freien

Laut Rücksprache mit der ARAG-Versicherung besteht der Versichungsschutz der Übungsveranstaltung unabhängig vom Ausführungsort - dies beinhaltet auch den Tele-Rehasport und den Sport im Freien

Die GEMA hat ihre Gesamtvertragspartner (somit auch den DOSB) darüber informiert, dass für die Zeit, in der Musiknutzer im Zuge der Corona-Krise aufgrund behördlicher Anordnungen schließen müssen, keine Pflicht zur Zahlung von Lizenzgebühren besteht. Dies soll ausdrücklich auch "Jahresverträge" betreffen, die Vereine mit der GEMA abgeschlossen haben. Ferner hat die GEMA dem DOSB auf Nachfrage bestätigt, dass sie durch den Pauschalvertrag abgedeckte Musiknutzungen auch dann als abgegolten ansieht, wenn diese während der Zeit behördlich angeordneter Schließungen nicht unmittelbar in den Sportstätten, sondern "virtuell" erfolgen (z.B. Anleitung durch die Übungsleiter via Internet-Homepage, o.ä.).

 

Wie verhält es sich mit persönlichen Matten und Trainingsutensilien während des Training- und Übungsbetriebs?
Die Trainingsmatte oder die Trainingsutensilien sind entweder im persönlichen Besitz des Trainierenden oder diese werden für die Zeit der Trainingseinheit von einem entsprechenden Anbieter für den persönlichen Gebrauch zur Verfügung gestellt. Während des Trainings darf kein Wechsel der Trainingsmatte oder der Trainingsutensilien stattfinden. Nach Beendigung des Trainings sind diese entsprechend zu reinigen. (Stand: 30. Mai 2020)

 

Dürfen mehrere Gruppen gleichzeitig in Dreifelder-Sporthallen trainieren?
Ja. Jede Gruppe darf jedoch maximal 20 Personen groß sein. (Stand: 25. Juni 2020)

 

Ab wann können die schulischen Sportanlagen und Sportstätten von außerschulischen Gruppen und Personen genutzt werden?
Die außerschulische Nutzung schulischer Sportanlagen und Sportstätten ist ab dem 14. Juni 2020 zulässig, sofern die Vorgaben der CoronaVO Sport in der jeweils geltenden Fassung eingehalten werden. (Stand: 25. Juni 2020)

 

Können auch Herzsportgruppen wieder stattfinden?
Die Durchführung von Rehabilitationssport in Herzgruppen ist möglich. Die Vorgaben der Landesregierung und die Empfehlungen des DBS zum Rehabilitationssport sind zwingend einzuhalten. Wir empfehlen in jedem Fall die Rücksprache mit dem betreuenden Arzt.

 

Sind Lauftreffs im öffentlichen Raum zulässig?
Ja, dabei gilt, dass sich nicht mehr als 20 Personen gleichzeitig treffen dürfen, um gemeinsam Sport zu treiben. (Stand: 25. Juli 2020)

 

Dürfen Sportplätze benutzt werden?
Sportplätze können, sofern die Auflagen eingehalten werden, für den Rehabilitationssportbetrieb genutzt werden. Hier finden Sie alle Infos zum Freiluft-Rehasport.

 

Zählt der*die Trainer*in zu der Gruppe von zehn Personen?
Trainings- und Übungseinheiten mit Laufwegen, dürfen in Gruppen von maximal zehn Personen erfolgen. Dies kann beispielsweise umgesetzt werden, indem

  • eine Trainerin bzw. ein Trainer mit bis zu neun Sportlerinnen und Sportlern trainiert;
  • bis zu zehn Sportlerinnen und Sportler gemeinsam trainieren.

  

Können Rehasportgruppen im Wasser wieder stattfinden?
Ja, Rehasport im Wasser kann seit dem 06. Juni wieder stattfinden. Hier finden Sie alle Infos zum Rehasport im Wasser.

 

Welche Personen zählen zur Risikogruppe für einen schweren Krankheitsverlauf?
Ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-Erkrankung besteht für Menschen, die 60 Jahre und älter sind. Das Risiko an der Krankheit zu versterben steigt ebenfalls mit dem Alter. Besonders betroffen sind Menschen, die 80 Jahre und älter sind. Hintergrund hierfür ist, dass das Immunsystem mit zunehmendem Alter auf Infektionen weniger gut reagiert als bei Jüngeren. Unabhängig vom Alter besteht ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei Menschen mit Grunderkrankungen.
Dazu zählen vor allem:

  • Chronische Atemwegserkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Diabetes
  • Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen
  • Krebs

 

Werden die ausgefallenen Veranstaltungen, Lehrgänge und Fortbildungen nachgeholt?
Wir sind bemüht alle ausgefallenen Aus- und Fortbildungslehrgänge nachzuholen. Wenn Sie bei einem ausgefallenen Lehrgang angemeldet waren, erhalten Sie von uns spezifische Infos zum neuen Termin. Wir werden Sie dann anfragen, ob Sie am neuen Termin teilnehmen können und wollen.

 

Werden gezahlte Lehrgangsgebühren zurückerstattet?
Bereits gezahlte Lehrgangsgebühren für Aus- und Fortbildungen, die abgesagt wurden, werden erstattet.

 

Können Rehabilitationssportgruppen übergangsweise zertifiziert werden, wenn der Übungsleiter durch die Absage von Fortbildungsmaßnahmen seine Lizenz nicht verlängern konnte?
Für Lizenzen mit einer Gültigkeit bis zum 31. Mai 2020 gilt ab sofort eine Sonderregelung: Diese Lizenzen können bis zum 31. Dezember 2020 verlängert werden. Dadurch sollen die Übungsleiter*innen die Möglichkeit erhalten eine Fortbildung innerhalb des neuen Gültigkeitszeitraumes zu absolvieren. Dabei gelten folgende Voraussetzungen:

  • Der*die Übungsleiter*in war zu einer der abgesagten Fortbildungen angemeldet
    und/oder
  • Der*die Übungsleiter*in meldet sich aktiv bei der lizenzausstellenden Stelle und erkundigt sich nach Verlängerungsmöglichkeiten

 

Werden Verordnungen von Rehasportteilnehmer*innen verlängert?
Aktuell setzen alle Kostenträger die Zeiträume aus. Für den Rehabilitationssport werden also alle Fristen für Beginn, Abschluss und Unterbrechung bzw. Verlängerung der Kostenzusage aufgehoben.

Aussage Kassen

Der Bewilligungszeitraum beim Rehabilitationssport und Funktionstraining wird unbürokratisch um die Zeit der Aussetzung der Übungsveranstaltungen verlängert. Hierzu bedarf es keiner besonderen Antragstellung durch die Versicherten bzw. die Leistungserbringer. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Versicherten aus Angst vor Ansteckung nicht mehr teilnehmen, die Leistungserbringer die Übungsveranstaltungen abgesagt haben, die Übungsstätten geschlossen wurden oder die Durchführung behördlicherseits untersagt wurde. Die  Rehabilitationsträger werden nach überstandener Corona-Krise alle Leistungserbringer-Verbände über den (max.) Verlängerungszeitraum informieren.

Aussage DRV BW

Für alle Nachsorgeleistungen sowie Rehabilitationssport/ Funktionstraining werden für die kommenden Monate alle Fristen für Beginn, Abschluss und Unterbrechung bzw. Verlängerung der Kostenzusage aufgehoben

Aussage DRV Bund

Damit derzeit nicht mögliche Leistungen ggf. zeitnah nachgeholt werden können, erklären wir uns bereit, für Versicherte der DRV Bund die in der BAR-Rahmenvereinbarung festgelegten Fristen für Beginn und Abschluss um 3 Monate zu verlängern. Es gilt die mit der jeweiligen Verordnung verbundene Zusage der DRV Bund zur Kostenübernahme also grundsätzlich auch bei einem entsprechend späteren Beginn bzw. späterer Fortführung sowie Beendigung.

Kann eine (weitere) Durchführung von Reha-Sport bzw. Funktionstraining nicht innerhalb der eingeräumten Fristenverlängerung erfolgen (z.B. weil sich die Krisensituation bis dahin nicht wesentlich gebessert hat), kann eine Abrechnung der zu Lasten der DRV Bund wahrgenommenen Leistung nur bis zum Ende der Fristverlängerung erfolgen. Eine weitere Verlängerung kommt mit Blick auf den für die Leistung maßgeblichen zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit der vorhergehenden medizinischen Rehabilitation nicht in Betracht.

Das Coronavirus (SARS CoV-2) hat Auswirkungen auf alle Bereiche des täglichen Lebens, auch auf den organisierten Sport. Ab dem 16.03.2020 wurde durch die Bundesregierung sowie durch die jeweiligen Ministerpräsidenten/innen der Bundes-länder aufgrund der Corona-Epidemie eine für ganz Deutschland einheitliche Beschränkung der sozialen Kontakte beschlossen. Damit verbunden ist auch ein Verbot von Zusammenkünften in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen. Sport in der Gruppe ist somit aktuell nicht möglich.

Um den Sportbetrieb dennoch aufrecht zu erhalten, bieten auch Ihre Mitgliedsorganisationen alternativ zu den bisherigen Sportangeboten ihre Kursprogramme online in digitaler Form (zum Beispiel per Videochat oder Livestreaming) an.

In Abstimmung mit der Fa. Himmelseher Sportversicherung bestätigen wir Ihnen gern für die aktiv daran teilnehmenden Nichtmitglieder im Rahmen Ihres oben genannten Vertrags Unfall-Versicherungsschutz, soweit

  • eine namentliche Anmeldung zu den Online-Kursen erfolgt (Teilnehmer sind angemeldet und erfasst),
  • die Online-Kurse zu festen Zeiten unter Anleitung stattfinden.

Nicht versichert sind somit anderweitige, unangemeldete Teilnehmer.

Ebenso besteht Haftpflicht-Versicherungsschutz für Ihren Verband, Ihre Mitgliedsvereine sowie für die Übungsleiter/innen, sollte beispielsweise ein Teilnehmer Schadenersatzansprüche geltend machen, die auf die Durchführung/Übungen zurückgeführt werden. Es gilt der Sportversicherungsvertrag des Württembergischen Landessportbundes e.V. (WLSB).

Zu Gunsten der Übungsleiter/innen besteht für die Vorbereitung, Durchführung und Abwicklung der Online-Kurse umfassend der Versicherungsschutz des Sportversicherungsvertrages.

Aufgrund der Auswirkungen der Coronakrise hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung, in Abstimmung mit den Verbänden der gesetzlichen Krankenversicherungen auf Bundesebene am 03.04.2020 die Durchführung des ärztlich verordneten Rehabilitationssports als sogenannten Tele-/Online-Rehasport zur Abrechnung gegenüber den gesetzlichen Krankenversicherungen zugelassen. Der DBS- Hauptvorstand hat per Umlaufbeschluss den erforderlichen (temporären) Änderungen in der DBS- Richtlinie zur Durchführung des Rehasports zugestimmt. Dies bedeutet, dass Sie ab sofort Tele- Rehasport beantragen können.

 

Vorgaben der Kassen zu Tele-Rehasport

FAQs zum Tele-Rehasport

 

Was müssen Vereine tun, um Tele-Rehasport anbieten zu können?

  • Teilen Sie uns formlos per E-Mail (info@wbrs-online.net) mit, wenn Sie beabsichtigen Tele-Rehasport anzubieten. Wir werden Ihnen die erforderlichen Formulare / Unterlagen dann zeitnah zukommen lassen
  • Senden Sie die ausgefüllten Formulare / Unterlagen an uns zurück

 

Bitte beachten Sie:

  • Sie können mit dem Tele-Rehasport erst dann beginnen, wenn Ihnen hierfür die Anerkennung durch den WBRS vorliegt
  • Das Tele-Rehasport-Angebot kann nach Angaben der Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene und des GKV-Spitzenverbandes befristet weiter bis längstens 30.09.2020 durchgeführt werden. Über eine Verlängerung wird ggf. unter Berücksichtigung der Entwicklung des Infektionsgeschehens zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.
  • Deutsche Rentenversicherung: bis zunächst 30.09.2020 ist eine telematische Durchführung von Rehabilitationssport und Funktionstraining möglich. Voraussetzung für eine Online-Durchführung ist, dass sowohl Leistungserbringer als auch Teilnehmer diese Durchführungsform nutzen können und wollen. Die Aufklärungspflicht liegt bei den Leistungserbringern. Die telematische Form der Durchführung ist für Herzgruppen sowie sturzgefährdete Teilnehmer nicht möglich.

 

 

Nützliche Links:

Anleitung: GoToMeeting Emergency Remote Work Kit

GoToMeeting "Technische Probleme Apple"

GoToMeeting Step by Step Erklärung

  

Pressemitteilungen:

28.05.2020 DOSB: "GEMA und virtuelle Trainingsangebote"

20.05.2020 DBS-Pressemitteilung: "Wiederaufnahme des Rehabilitationssports"

08.05.2020 DBS-Pressemitteilung: „Rehabilitationssport bundesweit unter gleichen Bedingungen wieder durchführen“

29.04.2020 DBS-Pressemitteilung: "Rehabilitationssport unter Beachtung von Schutzmaßnahmen wiederaufnehmen"

24.04.2020 DBS: "Empfehlungen zur Wiederaufnahme nach Lockerung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen"

07.04.2020 DBS: "Position zum Online-Rehabilitationssport"

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